Studiokonzept

Studiokonzept 2017-06-28T13:13:09+02:00

Mit allen Sinnen

Für ein intensives Yoga-Erlebnis schenken wir all deine Sinnen Aufmerksamkeit. Mit Gerüchen, Lichtelementen, passender Musik, Tees und kleinen Stärkungen vertiefen wir den Effekt der jeweiligen Yogapraxis.

Kategorien der Yogaformate

Du findest drei Formatkategorien vor: aktivierende (gelb), ausgleichende (grün) und entspannende (blau) Yogaeinheiten. Die Farblogik findet sich auch im Stundenplan wieder.

Die „gelben“ Stunden sind aktivierende Stunden, in denen du deinen Körper kräftigen kannst und mit einer geballten Ladung Energie durch die Praxis fließt.

Warum die Farbe Gelb? Gelb ist die Farbe des „Solarplexus-Chakras“ (Manipura-Chakra). Es sitzt oberhalb des Bauchnabels und steht für unseren Willen, für Mut, Kraft und unser Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

Stärke deine Mitte und schöpfe Kraft aus ihr!

Du fühlst dich aus der Balance und sehnst dich nach etwas Ausgleich in deinem Alltag? Dann sind die „grünen“ Stunden die, die dir guttun werden. Du bekommst eine ausgleichende Kombination aus dynamischen und statischen, aus fordernden und entspannenden Positionen und Abfolgen.

Grün ist die Farbe des Anahata-Chakras, also unseres Herzchakras. Es sitzt in der Mitte deines Brustkorbes und teilt die 7 Chakren genau in der Mitte. Themen sind natürlich die Liebe, vor allem aber auch Selbstliebe und Mitgefühl.

Gehe mit dir selber achtsam um und finde deinen ganz persönlichen Ausgleich!

Loslassen heißt es in den „blauen“ Stunden.

Blau ist die Farbe des Kehlkopf-, bzw. des Stirnchakras. Blau, eine kühle Farbe, hilft dir, Spannung abzubauen, dich zu beruhigen, einen „kühlen Kopf“ zu bewahren. Die oberen drei Chakren (Kehlkopf, Drittes Auge und Kronenchakra) verbinden uns mit “Brahman”, dem „Göttlichen“, dem “Alleins”.

Vertrau deiner Intuition, lass deiner Fantasie freien Lauf und lass deinen Körper zur Ruhe kommen!

Chakren sind übrigens unsere Energiezentren und es gibt unendlich viele im Körper. Im Yoga arbeiten wir allerdings meist mit den sieben “Hauptchakren”, die sich mittig in unserem Körper nach oben hin aufreihen. Natürlich aktivieren unsere Yogaeinheiten nicht nur die drei oben genannten Energiezentren, aber der Schwerpunkt liegt darauf.